TSG Reutlingen II – SV Hülben I 0:5 (0:3)
Mit einer beeindruckenden Leistung hat der SV Hülben die erste Runde des Pokalwettbewerbs erfolgreich gemeistert. Bei der TSG Reutlingen feierte die Mannschaft einen auch in der Höhe verdienten 5:0-Erfolg und löste damit souverän das Ticket für die zweite Pokalrunde. Von Beginn an bestimmte der SV Hülben das Spielgeschehen. Mit gefühlt 80 Prozent Ballbesitz, hoher Laufbereitschaft und zahlreichen Torchancen ließ die Mannschaft den Gastgebern kaum Luft zum Atmen. Bereits in der ersten Halbzeit brachte Marvin Delimar den SVH mit dem 1:0 auf die Siegerstraße. Kurz darauf erhöhte Yannik Fall mit einem sehenswerten Fernschuss auf 2:0. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Hülben das klar bessere Team. Nach einer Standardsituation köpfte Habermeier zum 3:0 ein. Lukas Holder erhöhte wenig später auf 4:0 und sorgte damit für die endgültige Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte erneut Marvin Delimar, der mit einem satten Schuss aus rund 20 Metern den 5:0-Endstand markierte. Die Mannschaft präsentierte sich über die gesamten 90 Minuten konzentriert, spielfreudig und effizient. Dank einer geschlossenen Teamleistung und großer Dominanz auf dem Platz zieht der SV Hülben verdient in die zweite Pokalrunde ein.
Es spielten: Hindering – Habermeier, Kächele, N.Kuder, B.Buck, Fall, Delimar, Locher, Neuherz, Bahnmüller, Lu.Holder
Bank: May, Keim, La.Holder, Stach
Tore: 2x Delimar, 1x Fall, 1x Habermeier, 1x Lu.Holder
SV Hülben II – FC Lichtenstein II 4:0 (3:0)
Der SV Hülben erwischte einen perfekten Start und legte von Beginn an mit viel Elan und Spielfreude los. Bereits nach fünf Minuten stand es 2:0 – beide Treffer gingen auf das Konto von Bennet Buck.
In der 4. Minute setzte sich Hülben sehenswert durch: Tim Jäger überlupfte den herauseilenden Torhüter, Bennet Buck war zur Stelle und schob den Ball zur frühen Führung ins leere Tor. Nur eine Minute später legte Buck nach. Nach einem starken Steckpass von Luis Blankenburg blieb der Angreifer eiskalt und schob zum 2:0 ein. Auch nach dem Traumstart blieb Hülben klar spielbestimmend. Die Gastgeber erspielten sich zahlreiche weitere Großchancen und hätten die Führung bereits früh deutlich ausbauen können. Unter anderem blieb ein aus Hülbener Sicht klarer Elfmeterpfiff aus. In der 24. Minute fiel dann doch der dritte Treffer. Yannik Fall fasste sich aus rund 18 Metern ein Herz und setzte den Ball sehenswert genau in den Winkel – ein Traumtor zum 3:0.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Hülben dominierte die Partie, spielte weiter nach vorne und kam zu weiteren guten Möglichkeiten. Lichtenstein fand offensiv dagegen überhaupt nicht statt und konnte über die gesamten 90 Minuten keine nennenswerte Torchance verbuchen.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Dominik Eberwein in der 82. Minute. Nach einer präzisen Flanke von Manuel Keim stieg Eberwein am höchsten und köpfte zum 4:0-Endstand ein.
Am Ende steht ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg für den SV Hülben. Aufgrund der zahlreichen weiteren Chancen hätte der Erfolg durchaus noch deutlicher ausfallen können. Hülben überzeugte über die gesamte Spielzeit mit dominanten Auftreten, offensiver Spielfreude und einer konzentrierten Defensivleistung.
Es spielten: J.Kuder – Jäger, Hasemann, La.Holder, Keim, Blankenburg, Kullen, Trost, B.Buck, Fall, Kächele
Bank: Steudle, Eberwein, Luik, Stöhr, Asabashvilli, Goller, Jankauskas
Tore: 2x B.Buck, 1x Fall, 1x Eberwein







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