SV Hülben 1898 e.V.

Nachberichte

TSV Betzingen II – SV Hülben I 2:3 (2:2)

Schleppend, mit viel Mühe und auch einer Portion Glück brachte Hülben dank eines gut aufgelegten Stürmers Locher sowie eines starken Torhüters Hindering den Einzug in die dritte Runde des Bezirkspokals unter Dach und Fach.

Es spielten: J.Kuder – Rath, May, N.Kuder, Greiner, B.Buck Delimar, Locher, Neuherz, Schopper, Stach

Bank: Hindering, Habermeier, Kächele, Fall, Czerwinski, Rausenberger, Bahnmüller, Lu.Holder

Tore: Locher, Locher, Locher

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SV Hülben II – FV Bad Urach I 1:2 (0:2)

Am vergangenen Sonntag war der FV Bad Urach 2 zum Lokalderby in Hülben zu Gast. Die Partie begann denkbar unglücklich für die Gastgeber: Bereits nach vier Spielminuten nutzte Urach einen Abwehrfehler konsequent aus und ging früh mit 0:1 in Führung. Hülben ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und fand im weiteren Verlauf immer besser ins Spiel. Die Gastgeber hatten zunehmend mehr Ballbesitz und konnten das Spielgeschehen phasenweise in die Hälfte der Uracher verlagern. In der Offensive fehlte allerdings zunächst die letzte Konsequenz, sodass aus den eigenen Spielanteilen keine wirklich zwingenden Torchancen entstanden. In der 35. Minute gelang es dem FV Bad Urach 2, die Führung auf 0:2 auszubauen. Für Hülben kam es kurz darauf noch bitterer: In der 37. Minute musste die Mannschaft nach einer Notbremse mit einer Roten Karte den Rest der Partie in Unterzahl bestreiten. Trotz des Rückstands und der numerischen Unterlegenheit zeigte Hülben nach dem Seitenwechsel eine starke Reaktion. Die Mannschaft kam deutlich besser aus der Kabine, spielte mutig nach vorne und übernahm trotz eines Spielers weniger immer mehr die Kontrolle über die Partie. Der Einsatz wurde schließlich in der 55. Minute belohnt. Nach einer schönen Vorlage von Andre Trost erzielte Dominik Eberwein den verdienten Anschlusstreffer zum 1:2. Hülben blieb auch danach aktiv und hatte weiterhin mehr Spielanteile. Die Mannschaft versuchte alles, um in Unterzahl noch zum Ausgleich zu kommen. Allerdings fehlte in den entscheidenden Situationen die nötige Durchschlagskraft im letzten Drittel. Trotz viel Einsatz und einer über weite Strecken starken Leistung in Unterzahl gelang es Hülben nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen.
Somit musste sich Hülben im Lokalderby letztlich knapp mit 1:2 geschlagen geben.​

Es spielten: Dümmel – Jäger, Hasemann, Keim, Bock, Kullen, Eberwein, Trost, Rausenberger, Stöhr, Jankauskas

​Bank: Steudle, Schweizer, Luik, Asabashvilli, Goller

Tore: Eberwein

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SV Hülben I – FV Bad Urach I 4:0 (1:0)

Der SV Hülben bleibt weiter der Angstgegner des FV Bad Urach. Auch im Aufeinandertreffen am Samstagabend konnten die Gäste aus der Kurstadt nichts Zählbares beim Ortsnachbarn einheimsen. Mit einem klaren 4:0 (1:0) blieben die Punkte an der Rietenlau. Das Derby ging verhalten los. Erst nach einer halben Stunde verzeichneten die Hausherren durch Bennet Buck nach Ablage von Christian Locher die erste nennenswerte Torchance. In der 39. Minute wurde Timo Schopper regelwidrig im Gästestrafraum gestoppt, den fälligen Strafstoß verwandelte Luca May zum 1:0. Torjäger Locher hätte kurze Zeit später mit seinem Kopfball nachlegen können, doch er brachte das Leder aus fünf Metern Torentfernung nicht an FVU-Torsteher Agonis Rrustemaj vorbei. Auch danach scheiterten Marvin Delimar und Locher mehrmals aussichtsreich vor dem Gästetor. In der 71. Minute machte es der Torschützenkönig der letzten Saison besser. Eine feine Flanke von Jona Greiner köpfte Locher zum aus Heimsicht erlösenden 2:0 ein. Nach etwas holprigem Beginn übernahm der SVH nun aber klar die Kontrolle. Nach einem kapitalen Aussetzer von Urachs Torsteher ließ sich Locher nicht zweimal bitten und sorgte mit dem 3:0 für die Entscheidung (80.). Sören Stach setzte mit einem sehenswerten Tor zum 4:0 den Schlusspunkt in einem einseitigen Derby (85.).

Es spielten: J.Kuder – Habermeier, Rath, May, N.Kuder, Greiner, B.Buck, Delimar, Locher, Neuherz, Schopper

Bank: Kächele, Kullen, Czerwinski, Rausenberger, Stach

Tore: May, Locher, Locher, Stach

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